Bilder müssen nicht viel kosten, um wertvoll zu sein. Für Eltern sind die ersten malerischen Werke der eigenen Kinder oft viel wertvoller als ein original Gemälde eines bekannten Künstlers.

Speisekarte vor der Einrahmung
Speisekarte vor der Einrahmung

So bekamen wir den Auftrag die von ihren beiden Kindern selbst gemalte Liste an Lieblingsspeisen einzurahmen.Die Karte hing mit Tesafilm befestigt über Jahre hinweg ohne besonderen Schutz in der Wohnung. Die Kinder sind mittlerweile erwachsen und die schon etwas mitgenommene Liste sollte mit einer schönen Rahmung gewürdigt werden. Auch, damit sie nicht noch mehr Schaden nimmt.
Die Kinder haben das ganze Papier bis zum Rand bemalt, weswegen wir uns nicht für ein klassisches Passepartout entschieden haben, sondern für eine sogenannte freiliegende Einrahmung.

Das kleine Kunstwerk haben wir mit einem roten Passepartoutkarton unterlegt, so ist der Papierrand klar zu sehen. Darauf liegt mit etwa 5mm Abstand zum Bild das cremige Passepartout. Mit dem Rahmen griffen wir nochmal die Farbe des Kartons mit auf, was den schwarzen Bilderrahmen nicht so streng wirken lässt. Das Museumsglas schützt einerseits vor Dreck und Schmutz und andererseits vor schädlichen UV-Strahlen.

Speisekarte mit Passepartout und Museumsglas gerahmt
Speisekarte mit Passepartout und Museumsglas gerahmt

So eingerahmt kann das geliebte Kunstwerk der Kinder noch viele weitere Jahre unbeschadet überstehen.

 

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