Museumsglas

Das Glas, das wir für Einrahmungen am häufigsten verwenden ist das sogenannte Museumsglas. (Bei unserem Musterbild in der Mitte)
Auch wenn verschiedenste Hersteller es unter unterschiedlichen Markennamen verkaufen, so hat sich doch als allgemeiner Name „Museumsglas“ eingebürgert.
Unser Museumsglas ist ein Weißglas. Es hat keinen grünlichen Stich, wie man das von normalem Glas her kennt.

Museumsglasscheiben
Museumsglasscheiben – Die Schnittkanten sind ganz klar

Dieses Weißglas wird nun mehrmals beidseitig beschichtet. Diese Beschichtung sorgt dafür, dass weniger als 1% Reflektion übrig bleibt. So kommt deutlich mehr Licht zum Bild, was dann wiederum die Farbwiedergabe verstärkt.
Unsere Kunden müssen das Museumsglas auf unserem Musterbild häufig anfassen, denn unter normalen Bedingungen sieht man gar nicht, dass hier Glas darauf ist. Und wo andere Gläser die Farben leicht abfälschen, gibt das Museumsglas die Farben ganz unverfälscht und natürlich wieder.
Das Museumsglas unseres Herstellers hat von Natur aus schon mehr als 70% UV-Schutz.
Es gibt aber auch Museumsglas mit nahezu 100% UV-Schutz.

Vor noch ca. 20 Jahren war das Museumsglas fast unbezahlbar und deshalb fast ausschließlich den Museen vorbehalten. Mit den Jahren haben sich die Herstellungsverfahren deutlich verbessert und durch die steigende Nachfrage kamen immer mehr Hersteller auf den Markt. So kostet das Museumsglas (mitte) zwar immer noch deutlich mehr, als das Normale (links) oder das Refloglas (rechts), bleibt aber doch bezahlbar.

Bild mit drei verschiedenen Glassorten im Vergleich
Links: Normalglas | Mitte: Museumsglas | Rechts: Refloglas

Egal welches Papierbild Sie einrahmen lassen möchten, lassen Sie sich auf jeden Fall alle Glassorten zeigen. Wir haben neben unserm Glasmuster (siehe Bild oben) von jedem Glas eine Muster-Scheibe parat, die wir auf das Kundenbild auflegen können. Denn je nach Farbzusammenstellung und Farbintensität der Bilder kann der Effekt der verschiedenen Bildergläser doch sehr unterschiedlich sein.

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